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Tagesaktuelle Nachrichten zur Behindertenpolitik
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  1. HAMBURG (kobinet)Die Behörden in Hamburg haben bereits viel Aufklärungsarbeit für Sicherheit im Straßenverkehr und für eine Mobilitätswende geleistet. Trotzdem liegen E-Roller in Hamburg noch immer kreuz und quer auf den Gehwegen und stellen gefährliche Hindernisse für alle die zu fuß unterwegs sind, vor allem für blinde und sehbehinderte Menschen dar.

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  2. BERLIN (kobinet)HandiClapped, der Berliner Verein für Kultur ohne Barrieren engagiert sich seit dem Jahr 2008 für Kulturerlebnisss für alle und ohne Barrieren. Gegenwärtig besteht dieser Verein aus 35 Mitglieder, wovon 7 eine formal anerkannte Behinderung haben. Ein wichtiges Ereignis der Vereinsarbeit war der dritte Fachkongress, der Ende Oktober stattgefunden hatte.

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  3. STUTTGART (kobinet)Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg begrüßt, dass die neue Bundesregierung aus SPD, Bündnis 90/Grüne und FDP im Koalitionsvertrag endlich die häusliche Pflege berücksichtigen will. Die Koalition sagt unter anderem die Dynamisierung des Pflegegeldes zu. Dies ist, so der VdK in Baden-Württemberg, jedoch nur ein erster Schritt zur Verbesserung der Situation der pflegenden Angehörigen. Damit verpasst die Koalition nach Einschätzung die Chance zur Einführung einer Pflegevollversicherung. Somit gehen auch zukünftig alle Verbesserungen zu Lasten der Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen.

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  4. DRESDEN (kobinet)Im Verlaufe des Jahres haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die vom Antidiskriminierungsbüro zur Verfügung gestellten Materialien umfangreich überarbeitet. Auch diese Überarbeitungen sollen nun kostenfrei für die politische Arbeit, die Arbeit als Beratungsstelle, als Selbstvertretungsorganisation oder als Beauftragte zur Verfügung gestellt werden.

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  5. Berlin (kobinet)Dr. Martin Danner, Koordinator des Arbeitsausschusses des Deutschen Behindertenrat (DBR) wünscht sich eine Zukunft, in der Orte und Transportmittel für alle gleichermaßen zugänglich sind und in der sich alle Menschen frei, selbstbestimmt und ohne lange Vorausplanung bewegen können. Im Vorfeld der DBR-Welttagsveranstaltung am 3. Dezember hat der Deutsche Behindertenrat seine Mitglieder gefragt: Wie sähe eine Welt aus, in der Inklusion und Teilhabe keine Utopie sind? Was muss sich ändern, damit sich etwas ändert? #DBR3Dezember #KeineUtopie #DBR3Dezember #KeineUtopie

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  6. Berlin (kobinet)Mit ihrem Koalitionsvertrag haben sich SPD, Grüne und Linke in Berlin nach Ansicht des Landesverband Berlin-Brandenburg des Sozialverband Deutschland (SoVD) für die kommende fünf­jährige Legislaturperiode viel vorgenommen. Dies gelte umso mehr im Kontext der erneuten Eskalation der Corona-Pandemie, heißt es in einer Presseinformation des Verbandes nachdem der Koalitionsvertrag gestern vorgestellt wurde.

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  7. Stuttgart (kobinet)"Personenzentrierte Leistungen des BTHG – welche Möglichkeiten der gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben Menschen in 'besonderen Wohnformen'?" So lautet der Titel einer Veranstaltung des Zentrum selbstbestimmt Leben – Aktive Behinderte Stuttgart (ZsL), die am 7. Dezember von 16.00 - 18.00 Uhr online stattfindet. Anmeldeschluss ist der 2. Dezember.

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  8. Bonn (kobinet)Die Corona-Pandemie erschüttert die Situation für Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt das zweite Jahr in Folge: In den ersten zehn Monaten 2021 waren im Durchschnitt 174.006 Menschen mit Behinderung arbeitslos – und damit sogar noch einmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Den traurigen Höchststand seit Beginn der Krise markierte der Januar 2021 mit 180.047 Arbeitslosen mit Behinderung. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes.

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  9. Würzburg (kobinet)im Rahmen einer Veranstaltungsreihe von Selbstbestimmt Leben Würzburg (WüSL) findet am 2. Dezember, um 18:00 Uhr eine Online-Veranstaltung mit dem Titel "Menschen mit Fluchterfahrung und Behinderung: Doppelte Benachteiligung“ statt.

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  10. Stuttgart (kobinet)"Zum Jahresende 2019 lebten rund 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Häufigste Ursache einer Schwerbehinderung ist eine im Lebensverlauf erworbene Beeinträchtigung. Aus diesem Grund sind Menschen mit einer Schwerbehinderung häufig älter. Infolge des demografischen Wandels wird ihre Zahl dementsprechend steigen", heißt es in einer Presseinformation der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.

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  11. Berlin (kobinet)Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen hat die Frage, ob Personen, die sich aufgrund von 3G- bzw. 2G-Regelungen diskriminiert sehen, einer ausführlichen rechtlichen Analyse unterzogen. Dem Argument, es handele sich um eine Diskriminierung aufgrund der Weltanschauung, erteilt sie eine Absage. Es gibt jedoch Personengruppen, bei denen eine Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) unter bestimmten Bedingungen vorliegen kann. Darauf weist das Antidiskriminierungsbüro in seinemneuesten Newsletter hin.

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  12. Berlin (kobinet)Für Adolf Bauer, Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD) @SoVD_Bund und Mitglied im Sprecherrat des Deutschen Behindertenrat (DBR) ist eine inklusive Zukunft eine Zukunft, die frei ist von Barrieren und in der alle Menschen in allen Bereichen des Lebens uneingeschränkt teilhaben können. Dies geht aus seinem Statement zum Welttag der Menschen mit Behinderung hervor, das der Deutsche Behindertenrat auf Twitter verbreitet hat. #DBR3Dezember #KeineUtopie

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