Magdeburg, 24. Januar 2026: Am 6. September 2026 werden viele den Blick auf die Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten, denn hier droht ein massiver Rechtsruck, da die AfD dort in Umfragen derzeit zum Teil bei 40 Prozent gesehen wird. Behindertenpolitisch interessant ist im Zusammenhang mit dieser Wahl, dass die bisher schon im Landtag vertretene Katrin Gensecke, die auch als Co-Sprecherin der bundesweiten Arbeitgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD Selbst Aktiv fungiert, wieder gute Chancen auf den Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt hat. Beim Listenparteitag der SPD von Sachsen-Anhalt wurde die derzeitige Sprecherin für Behindertenpolitik, Gleichstellung, Seniorenpolitik, Sozialpolitik, Familie, Kinder und Jugendpolitik heute am 24. Januar 2026 auf Platz sechs der Landesliste gewählt. Eine gute Nachricht für mehr Inklusion behinderter Menschen in der Politik und in Parlamenten.
Während derzeit neun Vertreter*innen der SPD im Landtag von Sachsen-Anhalt vertreten sind, diese in Umfragen aber etwas niedriger als ihr Wahlergebnis von 2021 gesehen werden, ist es nicht selbstverständlich, dass Katrin Gensecke den Einzug in den Landtag wieder schafft. Sie hat aber gute Chancen und wird sich im Wahlkampf ihr bestes für ein gutes Ergebnis der SPD und für die Demokratie einsetzen. Mit Katrin Gensecke ist im Landtag von Sachsen-Anhalt eine seit vielen Jahren auch in der Behindertenbewegung und -politik engagierte behinderte Frau vertreten.






